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In der Gondel durch den Festsaal des Maloja Palace

Im geheimnisumwitterten Maloja Palace soll in den 1890er Jahren der Festsaal geflutet worden sein, um den Gästen ein stilechtes, venezianisches Gastmahl zu bieten.

Von Karin Rey

Noch heute existiert er, der einst als Hôtel-Kursaal de la Maloja eröffnete Hotelkomplex inmitten der traumhaft schönen, unberührten Bergwelt zwischen Oberengadin und Bergell, nur 15 Minuten von St. Moritz entfernt. 1882–1884 wurde er im Stil der Neorenaissance vom belgischen Grafen Camille de Renesse (1836–1904) erbaut – ein Projekt, welches ihm das Genick brechen sollte.
Es war 1880, als der Graf, verheiratet mit Malvina de Kerckove von Denterghem, ebenfalls dem belgischen Adel entstammend, sich nach St. Moritz zur Erholung begab. Schon damals war dies ein Ort der Grandhotels, eleganten Bäder und Golfplätze, fest in der Hand der Hotelier Familie Badrutt. Zu jener Zeit existierte allerdings erst deren Kulm Hotel.
Der damals 44-jährige de Renesse wollte in dem illustren Ort Land erwerben, um ebenfalls in ein Hotel zu investieren. Es wurde ihm verwehrt, ebenso in Sils. Erfolgreich war er in Maloja, wo er unweit der Bucht, am westlichen Ende des Silsersees, 140 Hektar Land kaufen konnte, unter anderem von der Familie Giacometti, die in nächster Nähe ein Haus besass. Giovanni Giacometti hatte übrigens im Auftrag der damaligen Direktion 1899 ein Gemälde der Hotelanlage geschaffen. Es hängt heute im Hotel Schweizerhaus in Maloja.

Ein «Monte Carlo der Alpen» sowie ein Schloss
Graf de Renesse beabsichtigte nicht nur ein Hotel, sondern ein «Monte Carlo der Alpen» zu bauen mit exklusiven Ferienvillen darum herum, Restaurants, einem Spielcasino und zwei Kirchen. Da er 1882 eine Heilquelle entdeckt hatte, plante er auch ein Kurbad, das sich jedoch nicht etablieren konnte. In den Prospekten wird Maloja vor allem als Luftkurort gepriesen, wie sie zwischen 1880 und 1920 vermehrt entstanden. Dazu kamen ein Golfplatz, ein Schwimmbad, eine Reitbahn, sowie eine Sprung­schanze und Eisbahn für die Wintergäste. Für den Silsersee wurden mehrere Dampfschiffe gekauft und Maloja sollte einen eigenen, repräsentativen Bahnhof an der Strecke Paris – Mailand – Innsbruck – Wien erhalten.
Darüber hinaus begann de Renesse mit dem Bau eines Schlosses im mittelalterlichen Stil, auf einem Felsriegel zwischen Oberengadin und Bergell thronend. Es sollte als Hotel Dependance und persönlichen Wohnsitz dienen. Wegen finanzieller Schwierigkeiten mussten die Bauarbeiten jedoch unterbrochen werden. Wie eine Skizze zeigt, plante der in Pontresina wohnende Giovanni Segantini den Bau grosszügig zu vollenden und als eigenen Wohnsitz zu wählen, was sein Tod 1899 jedoch vereitelte. Erst 1903 wurde das Schloss in bescheidener Form fertiggestellt.

Die Erfindung der Wintersaison
In einem Brief beansprucht de Renesse für sich, die Wintersaison erfunden zu haben. Lange dauerte die Betriebssaison für die Hotels in den Bergen nur kurz, während Juli und August. Sein Angebot für die Gäste war auch auf den Wintersport ausgerichtet. In der Geschichte des Kulm Hotels in St. Moritz ist jedoch zu lesen, dass Johannes Badrutt, der Gründer desselben, schon 1864 die ersten Gäste während Dezember bis ­Ostern in seinem Hotel beherbergt und damit die Wintersaison lanciert hätte.
Ein damals hochmodernes Hotel mit allerdings dürftigen, sanitären Einrichtungen
Es war erstaunlich, was an die 500, grösstenteils einheimischen Arbeiter in 15 Monaten Bauzeit leisteten. Der teilweise sumpfige Grund musste entwässert werden. Einen kleinen Hügel, der die Aussicht vom Hotel auf den See gestört hätte, liess de Renesse abtragen.
Die Pläne für den Hotelkomplex stammten von dem belgischen Architekten Jules Rau. Gebaut wurde es vom Churer Architekten Alexander Kuoni, der gleichzeitig das Hotel Schweizerhaus in Maloja im Chaletstil errichtete. Allein die Bauarbeiten des Hôtel-Kursaal de la Maloja kosteten umgerechnet um die 20 Millionen Franken heutige Kaufkraft
Der fünfgeschossige Bau im Stil der Neo-Renaissance mit E-förmigem Grundriss wies an der Hauptfassade, gegen den See hin, zwei Eckrisalite und einen Mittelrisaliten auf, ursprünglich bekrönt von einer unterdessen leider abgebrochenen Kupferkuppel. Dieser sich an Schlossbauten anlehnende Bautyp war damals gängig für Grandhotels. Die Fassade war nahezu 200 m lang. Damit war das Maloja Palace neben dem Polytechnikum in Zürich, das zweitgrösste Gebäude der Schweiz. An der Rückfront entstanden durch die drei Flügel zwei windgeschützte Innenhöfe. Zahlreiche Holzbalkone und verglaste Veranden, sowie Liegeterrassen, boten den Sonnenhungrigen Platz. Das Hotel beinhaltete 300 Zimmer mit insgesamt 450 Betten. Sehr spartanisch, auch für diese Zeit, waren jedoch die sanitären Einrichtungen: Im südlichen Flügel standen den Gästen lediglich acht Duschkabinen und ein Duschraum im Erdgeschoss zur Verfügung, zudem zwei Toiletten in jedem Zimmergeschoss.
Dabei war das Hotel so konzipiert, dass die noblen Herrschaften auch ihre «Dienstboten» mitbringen konnten. Diese wurden in Dachkammern untergebracht und froren sich im Winter wohl fast zu Tode. Auch die hauseigenen «Diener und Zimmermädchen» fristeten nicht gerade ein schönes Dasein, wie eine noch erhaltene Hausordnung zeigt. So mussten sie beispielsweise durch Gäste verursachte Schäden, die sie nicht meldeten, selber bestreiten und eine Unterhaltung mit den «Dienstboten» der Gäste war strengstens untersagt.

Dampfheizung, Klimaanlage und Elektrizität
In der Hoffnung, Gäste auch im Winter anlocken zu können, wurde unter dem Festsaal eine von drei riesigen Lokomotivkesseln betriebene Dampfheizung installiert, welche die Aussenluft ansog und erwärmte. Das Nonplusultra war eine Klimaanlange zum vollständigen Luftaustausch in den Räumen, der sogenannte Ozonator. Und es gab elektrisches Licht, wie es, erstmals in der Schweiz,1879 im Kulm Hotel in St. Moritz installiert worden war. Die Kohlenfaden-Glühlampen von Siemens auf dem grossen Vorplatz und im Erdgeschoss wurden mit einem eigenen Wasserkraftwerk betrieben. Ein mit Hydraulik funktionierender Lift brachte die Gäste bis in den dritten Stock.

Inneneinrichtung einzigartig in der Schweiz
Was die Inneneinrichtung anbelangte, meinten Kritiker, dass «kein Gasthof-Palast der gesamten Schweiz mit dem Maloja Kursaal konkurrenzieren könne». Sie kostete bereits damals an die 10 Millionen Schweizerfranken.
Der Speisesaal bot gemäss den einen Quellen 300 Personen Platz, die sich an langen Tafeln gegenübersassen. Andere Texte nennen 500 oder gar 700 Sitzplätze. Der mittlere Flügel des E-förmigen Grundrisses beherbergte den prunkvollen Festsaal mit Wandmalereien, Stuckaturen, Plüschvorhängen und einer Bühne. Mit Pferdefuhrwerken wurden Badewannen, Porzellan Lavabos und Pissoirs aus London vom Bahnhof in St. Moritz nach Maloja transportiert. Die Gäste tranken ihren Champagner und Wein aus Baccara-Kristallgläsern, das Besteck war feinstes Silber und um die Herrschaften auch kulinarisch verwöhnen zu können, wurden eineinhalb Tonnen Kupferkasserollen herbeigeschafft. Vermutlich konnten die Damen und Herren ihren Tee, Apéro oder Schlummertrunk in sämtlichen Aufenthaltsräumen wie Fumoir, Salon de coversation, Salle de lecture et de correspondance und salle des dames, zu dezenter Klaviermusik einnehmen. De Renesse liess sechs Pianos aus Zürich und einen Bechstein-Flügel aus Berlin anliefern.

Pferdeomnibusse und Einkaufsgalerien
Auch Basel durfte einen Beitrag zu diesem Luxusort in den Bergen leisten, indem die damals dort ansässige Firma Trachsler im Auftrag des Grafen zwei Pferdeomnibusse, Doppeldecker mit einer Aussichtsplattform im Obergeschoss und je 24 Sitzplätzen, anfertigen durfte. Jede kostete 4›600 Goldfranken. Diese waren noch 17 Jahre nach der Eröffnung des Hotels in Betrieb. Eine gedeckte Einkaufsgalerie sowie eine Allee, die zum Landeplatz der Segel- und Ruderboote in der Silserbucht führte, waren weitere Annehmlichkeiten. All dies wurde vom Grafen selber in den höchsten Tönen angepriesen. – Was er tunlichst verschwieg, war der kräftige Malojawind, der vor allem im Winter Spaziergänge oder andere Aktivitäten oft vereitelte. 1886 wurden zudem noch drei Tennisplätze angelegt.

Glanzvolle Eröffnung und darauffolgende Tragödien
Das Hotel wurde nach nur fünfzehnmonatiger Bauzeit am 1. Juli 1884 unter Anwesenheit vieler Adeliger glanzvoll eröffnet. Es war ein Spektakel sondergleichen und in der Eröffnungszeit sollen an die 6’000 Personen das Hotel besichtigt haben.
Die Ernüchterung folgte jedoch sogleich. Bereits drei Tage nach der Eröffnung, am 4. Juli, wurden die Schweizer Grenzen geschlossen und wichtigen ausländischen Gästen somit ein Aufenthalt im Hotel nicht mehr möglich. Denn in Marseille und Norditalien wütete eine Cholera Epidemie. Drei Monate später starb de Renesse’s Ehefrau mit nur 38 Jahren unter mysteriösen Umständen im Hotel Schweizerhof in Basel. Als Todesursache wurde Herzverfettung oder eventuell «Magencatarrh» angegeben. Ein Casino konnte der Graf nicht eröffnen, da in der Schweiz seit 1877 das Glücksspiel verboten war und er auch keine Ausnahmebewilligung bekam. Die Bahnlinie von St. Moritz über Maloja ins Bergell und nach Chiavenna, die er eingeplant hatte, wurde nicht gebaut. Vor allem aber hatte de Renesse mit seinem Projekt 90 Millionen Schweizer Franken (heutige Währung) Schulden angehäuft.

Konkurs nach fünf Monaten
Bereits im Dezember, 5 Monate nach der Eröffnung, meldete er Konkurs an. Am 3. Januar 1885 wurde seine Aktiengesellschaft ­liquidiert. Kurz darauf machte sich de Renesse aus dem Staub und wurde in der Schweiz nie mehr gesehen. Lange hielten sich die Gerüchte, er habe sich, als Hauptschuldner, im Champagnerrausch vom Turm des Schlosses Belvedere ins Bergell gestürzt. Tatsächlich lebte er jedoch noch 19 Jahre friedlich und zurückgezogen, verfasste einen Bestseller in christliche Literatur, der in 54 Auflagen erschien und starb 1904 im Château Beaulieu in Nizza.
Jedenfalls übernahm der wichtigste Geldgeber der Aktiengesellschaft, die Caisse des Propriétaires de Bruxelles 1885 das Hotel und den Betrieb vorübergehend und führte es zwei Jahre mehr recht als schlecht. Danach wechselten sich verschiedene Besitzer.
Venezianisches Gastmahl: Das Nonplusultra eines grossbürgerlichen-aristokratischen Anlasses – oder einfach nur degeneriert?
Die Hoteldirektoren des Hôtel-Kursaal de la Maloja unternahmen alle Anstrengungen, die Gäste auf höchstem Niveau zu unterhalten und in die doch etwas abgelegene Gegend zu locken: Im grossen Festsaal trat das Orchester der Mailänder Scala auf, Stars der Metropolitan Opera in New York sowie der Comédie Française in Paris. Und es wurden auch Darbietungen der neu entdeckten Cinematographie geboten.
Darüber hinaus hält sich hartnäckig das Gerücht, dass in den neunziger Jahren des 20. Jahrhunderts der grosse Festsaal abgedichtet und geflutet worden sei, um ein venezianisches Gastmahl zu veranstalten. Die Gondeln habe man aus Venedig herbeitransportiert und die Gäste, stilgerecht gekleidet, seien von den Gondoliere durch den Saal gerudert worden. Der Maître d’Hôtel, die Kellner und die Sommeliers sollen von kleineren Gondeln aus serviert haben. Den wohl kostbaren Wein von einem derart wackligen Untergrund aus in ein ebenso schaukelndes Weinglas zu schenken, wäre wahrhaftig eine Meisterleistung gewesen. Dazu habe man Musikkompositionen aus dem 18. Jahrhundert gelauscht, während draussen der kräftige Maloja-Wind um das weitläufige Gebäude heulte. Es existiert sogar ein Bild eines solchen venezianischen Gastmahles, dieses kann jedoch nicht eindeutig in das ­Maloja Palace lokalisiert werden.
Es scheint eigentlich unmöglich, einen riesigen Festsaal abzudichten und mit Wasser zu füllen. Zumal er sich über dem Raum mit den Heizkesseln befand. Man stellt sich einstürzende Decken, aufgeweichten Parkett, sich ablösende Tapeten und viele weitere Katastrophen vor.
1998 erschien ein Buch von Peter Böckli, Jurist, das die tragische Geschichte des Maloja Palace schildert. Im Laufe der umfangreichen Recherchen stiess er mehrfach auf dieses Gerücht des venezianischen Gastmahls. Ob das Ganze vielleicht eine Erfindung der Einheimischen war, für die grösstenteils das Hotel nicht zugänglich war? Oder um den verzweifelten Versuch des damaligen Hoteldirektors, alles Bisherige in den Schatten zu stellen und mit diesem extravaganten Anlass die grossbürgerliche-aristokratische Gesellschaft anzulocken? Jedenfalls, fand dieser Anlass tatsächlich statt, stellt sich die Frage, war das genial oder einfach nur degeneriert.

Hotel, Militärausbildungsstätte, Ferienhaus für ­Kinder und wieder Hotel
Bis 1934 blieb das Hotel, seit 1898 Maloja Palace genannt, unter verschiedenen Besitzern geöffnet. Danach diente das Gebäude während Jahrzehnten der Schweizer Armee zur Abhaltung militärischer Wiederholungskurse. Von 1962 bis in die 1980er Jahre wurde der Hotelkomplex als Lager-, Kolonie- und Ferienhaus für vor allem belgische Kinder genutzt.
Im Januar 2006 verkaufte die mittlerweile Hauptaktionärin «Ferienhotel Maloja AG» das Maloja Palace für 15 Millionen an den italienischen Millionär Herzog Amedeo Clavarino, welcher auch diverse Hotels im Wallis erworben hatte. Dieser liess den altehrwürdigen Bau in Millionenhöhe renovieren und restaurieren. Im Juli 2009 wurde das Maloja Palace wieder eröffnet mit 50 Suiten und 35 Doppelzimmern und durch die sensible Renovation versucht, den Zauber vergangener Tage zu neuem Leben zu erwecken.
Die 1882 von de Renesse errichtete katholische Kirche ist seit 1967 desakriert und dient als Ausstellungs- und Konzertraum. Das 1889 in neogotischem Stil fertiggestellte, ursprünglich anglikanische Gotteshaus ist mittlerweile evangelisch-reformiert. Von den zahlreichen geplanten Villen wurden zwischen 1882 bis 1885 nur drei grössere realisiert. In einer davon, der Pension La Rosée, kann man noch heute nächtigen. Das Schloss Belvedere des Grafen brannte teilweise ab und ist seit 1953 in Besitz von Pro Natura. In dem mittelalterlich anmutenden, 24 m hohen Turm finden verschiedentlich Ausstellungen statt.
Wenn er mit seinen hochtrabenden Plänen auch scheiterte – der Geist des Grafen Camille de Renesse ist in Maloja nach wie vor präsent. Und man darf sich vorstellen, wie einst illustre Gäste wie Sherlock Holmes, Graf Ferdinand von Zeppelin, Lady Churchill, Baron de Rothschild und noch viele mehr durch die Räume des Hotels wandelten.

Historic Hotel AG
Immer mehr historische Hotels in der Schweiz, es existieren noch deren 60, geraten in ausländische Hände, werden teilweise ohne Rücksicht auf denkmalschützerische Aspekte renoviert und verlieren so an historischer Substanz. Als Beispiel sei das Hotel Waldhaus in Flims genannt. Um dem entgegenzuwirken, hat Franz-­Xaver Leonhardt am 20.10.2020 die Historic Hotel AG mit Sitz in Basel ins Handelsregister eintragen lassen. Er selber ist Delegierter des Verwaltungsgrates, der Notar Andreas Miescher Präsident. Die Gesellschaft bezweckt ab sofort den Erwerb und danach das dauerhafte Halten und Pflegen von historischen Hotels. Das Startkapital beträgt 250'000 Franken, auf weitere Spenden wird gehofft. Franz-Xaver Leonhardt ist CEO der Krafft Gruppe und betreibt das Hotel Krafft und Nomad sowie die Weinbar Consum und die Pub-Brauerei Voltabräu.


Quellen:
www.malojapalace.com
Peter Böckli, Bis zum Tod der Gräfin. Das Drama um den Hotelpalast des Grafen Renesse in Maloja, Verlag Neue Zürcher Zeitung 1998, 10. Auflage 2015, ISBN 978-3-03810-147-5.
Bauer, Ursula und Frischknecht, Jürg, Grenzland Bergell. Wege und Geschichten zwischen Maloja und Chiavenna, 3. Auflage 2007
Engadiner Post, Marie-Claire Jur, 31.1.2006
Kunstführer durch die Schweiz, Graubünden, Hg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Band 2, Bern 2005, Hotel Palace
Roland Flückiger-Seiler, Hotel Paläste, Baden 2003

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